Endre Tót

Die Editionen

Jahr 1974 

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16.03.1974
Lieber Thomas, danke für die Karte & & everythings O.K. ! … werde ebenfalls in einem grünen Mantel sein, / see other pages / … Regenmantel ohne Regen / we Hope so /. Herta wird lächeln zu meiner Linken / oder Rechts See you very soon - at - Air-port! 

raincoat
1972
108 x 147 mm

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  • ZERO-TEXTS (1971-72) by Endre Tót

    Graz (Österreich) : Studentenhaus Leechgasse 24 der katholischen Hochschulgemeinde Herausgeber, 1974.

    24 nicht nummerierte Seiten, 290 x 206 mm, Klammerheftung, Schwarz-Weiß-Offsetdruck.

    Englisch.

    600 Exemplare.

  • Katalog, herausgegeben im Rahmen der Ausstellung, "Endre Tot - Zero-texts", Januar/Februar 1974, in Graz (Österreich).

    (Siehe den Eintrag im Impressum "Katalog zur Ausstellung, Endre Tót - Zero-texts, Jänner/Februar 1974, Studentenhaus Leechgasse 24 der katholischen Hochschulgemeinde Graz".

    Auf der hinteren Umschlagseite unseres Exemplars befindet sich eine handschriftliche Widmung mit blauem Kugelschreiber von Endre Tót an Jean Sellem (Gründer der Galerie St.Petri in Lund, Schweden), signiert und datiert vom 8.09.1975 "For Jean". 

26 APR 1974

Lieber Thomas,

Wunderschön! Es ist wunderschön gemacht! Uber die Perforierung freue ich mich besonders, dass sie gelungen ist! Vielen, vielen Dank! ! !

Vielen Dank!!! !

Sonst sind sie heil angekommen, und wie Du gewünscht
hast, habe ich sie signiert, und schicke sie Dir mit extra
Post zurück/50 Stück/.

Auf deinen Briefumschlag haben sie die ZEROPOSTmarke auch abgestempelt, in Hinwill. Vielleicht, man könnte die norma-
le Marke weglassen..

Einen Bogen werde ich in den Tagen Flash Art schicken -
die mir zur Eastern EUROPA extra Nummer 2 Seiten angeboten haben. 

Nun bitte ich dich um Folgendes: Versuche, mir einen Brief mit folgender Adresse zu schicken:




Also, mit ZeroCode, meine Adresse, gib bitte eine ZEROPOST
Marken darauf, keine normale. Ich denke /!/, er kommt an
Dich zurück, wenn Du dann irgend etwas an mich aufgibst,
gib ihn hinein

Endre Tót
0-0000 0oooooo
0oooo o. 00.

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  • ZEROPOST
    Es ist wunderschön gemacht!

    Genf: Edition Howeg & Ecart Briefmarkenbogen.
    Maße des Bogens 298 x 213 mm

    Auflage von 1000 Exemplaren + 50 signierte und nummerierte Exemplare.

  • Im Jahr 1976 wurde eine zweite Ausgabe in Grün gedruckt, ebenfalls in einer Auflage von 1000 Exemplaren, von denen 50 signiert und nummeriert waren.

    Es gibt eine dritte Version in Hellgrün (siehe ALMANACH ECART, Seite 141), die in einer Auflage von 50 signierten und nummerierten Exemplaren gedruckt wurde.

    Wunderschön!

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● In einem Brief* von John Armleder an Endre Tót lesen wir, dass die Ausgabe von „Giant Zero“ in einer Auflage von 50 Exemplaren mit den Nummern 001 - 050, von Tót signiert wurde. Dazu 450 Exemplare mit den Nummern 051 - 500, unsigniert. Information, die auf der Postkarte nicht erwähnt wird**.

● In derselben Korrespondenz wird das Layout dieser Giant Zero, die damals noch „Great Zero“ hieß, veröffentlicht. In einem Brief, der einige Tage später verschickt wird, bittet Endre Tót John Armeleder, „Great“ mit „Giant“ zu ersetzen. 

*Auszug aus einem am 3. VII 1974 versandten Brief, veröffentlicht in der Broschüre " ENDRE TÓT. CORRESPONDANCE AVEC JOHN ARMLEDER. ECART GENEVE » " Siehe unten.

**Siehe die Bilder im Akkordeon-Block

  • CORRESPONDENCE AVEC JOHN ARMLEDER

    Genf: Ecart, John Armleder Herausgeber 1974 (August).

    82 Seiten, nicht nummeriert, halbstarrer Einband, Bindung mit Klebebindung, Rückenband, 292 x 206 mm; Faksimilegedruckte Broschüre, Offsetdruck in Schwarzweiß, einige Abbildungen sind in Farbe.

    Drucker: Patrick Lucchini und David Macintosh.

    Auflage von 500 nummerierten Exemplaren, davon 50 nummerierte und von Tót und Armleder auf dem Titelblatt signierte Exemplare, die mit mehreren Originalstempelabdrücken der beiden Künstler versehen sind. *

    Unser Exemplar ist mit einer Widmung an den Verleger Thomas Howeg versehen.

    Englisch, Französisch, Deutsch.

    *Siehe weitere Informationen.

  • Dieses Heft enthält die Korrespondenz zwischen Endre Tót und John Armleder während der Vorbereitung von Endre Tóts Ausstellung in Ecart im Juni/Juli 1974. Es dient als Ausstellungskatalog.

    Auf der Titelseite Vermerk "CE FASCICULE A ETE TIRE À 500 EXEMPLAIRES NUMÉROTES DE 1 à 500 DONT LES 50 PREMIERS ONT ETE SIGNES ET TIMBRES PAR ENDRE TOT & JOHN ARMLEDER CETTE COPIE EST L'EXEMPLAIRE - - No. 031 ("DIESE BROSCHÜRE WURDE IN 500 NUMMERIERTE EXEMPLARE VOM 1 BIS 500 GEDRUCKT, WOBEI DIE ERSTEN 50 EXEMPLARE VON ENDRE TOT & JOHN ARMLEDER SIGNIERT UND GESTEMPELT WURDEN. DIESES EXEMPLAR IST DIE NUMMER - - Nr. 031")

    Auf Seite 2 Vermerk "CE FASCICULE A ETE IMPRIME EN OFFSET PAR PATRICK LUCCHINI ET DAVID MACINTOSH DANS LES ATELIERS D'ECART EN VUE DE L' EXPOSITION ENDRE TOT EN JUIN ET JUILLET 1974 A ECART,6 PLANTAMOUR, GENEVE,". ("DIESE BROSCHÜRE WURDE VON PATRICK LUCCHINI UND DAVID MACINTOSH IN DEN WERKSTÄTTEN VON ECART IM OFFSETVERFAHREN FÜR DIE AUSSTELLUNG ENDRE TOT IM JUNI UND JULI 1974 BEI ECART, 6 PLANTAMOUR, GENF, GEDRUCKT.)

    Was die Stempel betrifft, so wird dies im letzten Brief erwähnt. am Ende des Buches veröffentlicht wird, ist vom August datiert :

    Ich möchte, dass die ersten 50 Exemplare von uns beiden signiert und auch von uns beiden gestempelt werden.

    (Auszug aus einem Brief von Armelder, der am 3.VII. 1974 an Tót geschickt wurde und in dem Heft CORRESPONDANCE AVEC JOHN ARMLEDER abgedruckt ist).

    Seite 3 unseres Exemplars mit der Nummer 031/50 enthält links 10 Originalstempelabdrücke (9 in schwarzer Tinte, 1 in grüner Tinte) von Endre Tót* sowie seine Unterschrift mit blauem Kugelschreiber; rechts 10 Originalstempelabdrücke (9 in blauer Tinte, 1 in roter Tinte) von John Armleder sowie seine Unterschrift mit blauem Kugelschreiber; oben auf der Seite eine auf 1976 datierte Widmung an Thomas Howeg mit Kugelschreiber "Für Thomas Happy new Year 1976".

    * READ IT STANDING AND ALOUD, DOCUMENTS MAKE ME CALM, WHY DO I STAMP?, I AM GLAD IF I CAN STAMP- Endre Tót- (in der Mitte sein Porträt), IFYOUREADTHISIWILLLOVEYOU, hey! Look! 0'm here again, EVERGREEN STAMP BY ENDRE TÓT (grüne Tinte), zer0kay, ZERO-STAMP by ENDRE TÓT (mit einer 0 in der Mitte des Stempels), TÓTalMAIL.

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  • Night visit to the National Gallery

    Devon (UK) & Mexico City: Beau Geste Press, 1974.


    20 nicht nummerierte Seiten, halbstarrer Einband, Klammerheftung, 106 x 180 mm; Farboffsetdruck.
    Gedruckt in Devon auf Nimrod Cartridge, autumn 1974 von Takako Saito

    Auflage von 500 Exemplaren.

  • Die Broschüre ist eine Abwandlung der Broschüre der National Gallery in London "A brief visite to the National Gallery"(siehe Bild unten), die 1971 herausgegeben wurde. Endre Tót hat das Layout der Broschüre genau übernommen, aber er hat die Reproduktionen der Werke durch Farbflächen ersetzt.
    Um dieses Ergebnis zu erzielen, hat Endre Tót wahrscheinlich mindestens zwei Exemplare der Originalbroschüre verwendet, um den Titel entführen zu können.

    Er veränderte auch die Position des Einbandrandes und änderte damit die Öffnungsrichtung der Broschüre, die ursprünglich von links nach rechts geblättert wurde. Nach Tóts Eingreifen wird sie nun wie eine Ephemeride von unten nach oben durchgeblättert.

    A BRIEF VISIT TO THE NATIONAL GALLERY

    In dem sehr schönen Buch von Alice Motard über den Verlag Beau Geste Press ( Éditions les presses du réel, 2020) beschreibt ein Text von Polly Gregson mit dem Titel Beau Geste Press: Imprimeurs et imprimés den Sommer 1974 :

    Der Sommer vergeht ohne große Aktivitäten in der Presse. Im Herbst druckt Takako dort Night Visit to the National Gallery, ein Buch des ungarischen Konzeptkünstlers Endre Tót.

    Nur wenige Menschen haben das Glück, mitten in der Nacht in eines der beliebtesten Museen der Welt einzudringen. Endre Tót gehört wahrscheinlich nicht dazu, aber in diesem Führer beschwört er die Atmosphäre eines nächtlichen Besuchs glaubhaft und humorvoll herauf, unterstützt von Takako Saitos handwerklichem Geschick, deren Abzüge das flackernde Licht der Straßenlaternen und die vorbeiziehenden Schatten perfekt wiedergeben.

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  • TÓTal Fragen von TÓT /1974/

    Köln: Edition Hundertmark, 1974.


    16 nicht nummerierte Seiten, halbstarrer Einband, Klammerheftung, 210 x 148 mm; Offsetdruck in Schwarz-Weiß.

    Auflage von 300 signierten Exemplaren.
    Es gibt eine zweite Auflage (1981) von 600 Exemplaren, die ebenfalls von Hundertmark herausgegeben wurde.

    Unser Exemplar enthält eine handschriftliche Widmung des Künstlers mit blauem Kugelschreiber in englischer Sprache "GLADLY DEDICATED TO Jörn" *, signiert Endre.

    *wir haben noch keine Informationen über seine Identität.

  • Dieses Buch ist das erste Heft, das die fünf Hefte eröffnet, die von 1974 bis 1980 von Hundertmark veröffentlicht wurden. Danach folgten die Hefte von JIRI VALOCH (1976), GEORGE MACIUNAS (1976), BERNHARD JOHANNES BLUME (1978), CLAUS BÖHMLER (1979),  

    Faksimile-Druck einer Auswahl von zurückgesandten Fragebögen, die an Endre Tót ausgefüllt wurden. Dieser hatte 1974 aus Budapest Formulare zum Ausfüllen an folgende Personen geschickt:

    Marina Abramovic, anonym c/o Marylin Monroe (wahrscheinlich Endre Tót selbst), George Brecht, Jacques Charlier, Herve Fischer, Ken Friedman, Dick Higgins, Pierre Restany, Takako Saito, Mieko Shiomi, Wolf Vostell, ohne Antwort von Marcel Duchamp (Gestorben 1968).*.

    *Beschreibung gefunden auf Seite 181 im Katalog:10 Jahre EDITION HUNDERTMARK 1970 - 1980 BERLIN - KÖLN Ausstellung in der DAAD-Galerie, Berlin vom 12. März bis 13. April 1980, Herausgeber: Berliner Künstlerprogramm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)

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Weder Endre Tót noch Thomas Howeg konnten sich an diese Ausgabe erinnern. Sie wurde in einer Publikation mit dem Titel HOWEG BY ECART erwähnt, die als Katalog für die Ausstellung "Gerz, Vostell, Armleder, Breloh" in Genf diente. Wir haben sie auf der Website des Ecart-Verlags gefunden. Es handelt sich um einen 190 x 133 x 7 mm großen Pappschuber, auf dem Howegs Veröffentlichungen nach Erscheinungsdatum aufgelistet sind. Es enthält 4 Booklets der oben genannten Künstler sowie eine Karte, auf deren Vorderseite Howegs Veröffentlichungen noch einmal aufgeführt sind. Auf der Rückseite finden Sie die Details der Ausstellung(Breloh, Gerz und Vostell in der Galerie Ecart vom 30. Oktober 1975 bis zum 21. November desselben Jahres), in der auch angegeben ist, dass diese Hülle in einer Auflage von 500 Exemplaren gedruckt wurde, von denen 50 Vorzugsausgabe von den Künstlern signiert wurden. Auf allen Exemplaren wurde in roter Farbe auf der Vorderseite das Wort "BELEG" gestempelt.

COLOURED DAYS wird eine Auflage von 1000 signierten Exemplaren angegeben. Thomas Howeg sagte uns, dass nur einige Prototypen gedruckt wurden. Wir besitzen 3 Exemplare sowie das Original-Tapuskript des von Endre Tót verfassten Textes und den Briefwechsel, der die Entstehung des Textes teilweise nachzeichnet (siehe die zusätzlichen Informationen unter den Bildern). 

  • 22.3.74 COLOURED DAYS OF THOMAS HOWEG IN BUDAPEST BY Endre Tót

    Das erste Mal, dass Tót diese Ausgabe erwähnt, ist auf einer undatierten Postkarte, die aber wahrscheinlich vom März 1974 stammt. Auf der Vorderseite ist ein Schwarzweißfoto der Kettenbrücke (Széchenyi lánchíd) und ihrer Umgebung zu sehen, auf dem Tót mit einem blauen Stift eine Linie über die Brücke gezogen hat, die dann nach rechts abzweigt.

    COLOURED DAYS OF THOMAS HOWEG IN BUDAPEST

    COLOURED DAYS BACK

    COLOURED DAYS OF THOMAS HOWEG IN BUDAPEST BY Endre Tót
    Über die Tage:
    Also, wie wir besprochen haben: auf DIN-A/5 Karton. Den beigegegebenen Text* also verkleinern auf A/5. Der Filzstift ist wirklich eine gute Idee: und ausser den Wegen bemale bitte noch die Vierecke:

    🟦 BLUE DAY

    🟥 RED DAY

    🟩 GREEN DAY

    / den schwarzen Tag habe ich in blau umgewandelt/ Die andere Seite der Karte so wie wir es besprochen haben, der Stadtplan müsste vielleicht stärker grau sein, das zu helles grau wird wegen der Texte nicht sichtbar sein /Siehe mein I AM GLAD ...Booklet - das hätte auch stärker grau sein sollen, man kann es kaum sehen/-0.K.?

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00.Mai.1974

(...) Danke für DeinenBrief und die Tage in Budapest, sieht gut aus. Vielleicht könnte man sie in der Mitte biegeln, dass sie beim falten nicht brechen. (...).

Deine Editionen haben grossen Erfolg in hier in Budapest.
Besonders die Sachen von Vostell. Ihn kennt jeder /natür-
lich mein Fischverkäuferfreund nicht/.

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  • one dozen rain p0stCars 1971-73

    Stuttgart (Westdeutschland) reflection press, Nr.26, Albrecht Verlag, 1974.

    12 Postkarten (Format: 105 x 148 mm) und eine lose Notiz auf hellblauem Feinpapier (Format: 94 x 147 mm) in einem Umschlag (Format: 114 x 162 mm); 1-farbiger Offsetdruck (violett).

    Die Anzahl der herausgegebenen Exemplare ist unbekannt. Laut Endre Tót (Besuch vom 25. September 2023) sollte die Auflage mehr als 100 Exemplare betragen.


  • Der Titel ist mit grüner Tinte auf die Rückseite des Umschlags gestempelt. Das lose Blatt enthält die Angaben des Herausgebers, den Titel der Ausgabe, die numerische Liste der Postkarten sowie deren jeweilige Titel: 1 . your rain-my rain 2. old rain- new rain, 3. left rain- right rain, 4. normal rain- tót rain 5. inside-rain 6. corner-rain 7. isolated-rain 8. rival-rain 9. horizon-rain 10. zero-rain 11. sex-rain by Endre Tót 12. I am glad when I can type rains".

    Es gibt Exemplare mit Umschlagfarben, manchmal mit mehreren Stempelabdrücken von Tót, die mal signiert, mal nicht signiert sind.

    In unserem Exemplar sind die Karten your rain my rain, normal rain und horizon rain auf der Rückseite von Endre Tót signiert.

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  • 1/2 Dutzend unvollständige visuelle Informationen: über A. Warhol's paintings, ladies' festival at the B.P.R.A., Arabian politicians, essential English, new B.A. president Mr. T. Hodges, anonymous lovers and others (1971-74)

    Budapest: Selbstveröffentlichung, 1974.

    12 Seiten, 210 x 155 mm; Offsetdruck in Schwarz-Weiß.

  • Nous avons retenu deux images de ce livre. Elles sont très semblables: chacune est encadrée par un rectangle aux bordures noires accompagné d’une légende. Le contenu de ces deux légendes a retenu notre attention ; en effet, au regard du cadre vide, il apparait énigmatique. Le style d’écriture employé ainsi que le thème du contenu produisent un sens qui échappe.   Voici l’image (fig.1) du premier rectangle dont le titre est « ESSENTIAL ENGLISH » accompagné de sa  legende, que nous retranscrivons ci-dessous:

    This is a picture of a classroom. There is one teacher in the picture. That is the teacher. There are two boys in the picture. That is the door. Those are windows. There is one door and there are two windows. The door is closed. One window is open; the other window is closed. There is a clock on the wall. There is a table in the classroom. There are flowers on the table. There is an inkpot on the table. The teacher is near the table. One boy is near the teacher; the other boy is near the window. There are two pictures on the wall. One picture is near the door; the other picture is near the window.

    La seconde image (fig.2) comporte la légende suivante: From left to right: anonymous lover, anonymous lover, Stephen Bann, Reg Gadney, Frank Popper, Phil Steadman and Citroen in Paris.

    Le premier texte est une description dont les phrases courtes et claires, structurées méthodiquement par la répétition de termes, nous a évoqué le style de Samuel Beckett. Le second texte est un assemblage de termes hétéroclites qui ne forment aucune phrase. Il se structure comme un rébus ou un jeu d’écriture en associations libres. Il comporte ainsi deux  fois « anonymous lover », puis les noms de trois personnes et la marque « Citroen ». L’ensemble est très singulier.   En avançant dans nos recherches,  nous avons dans un premier temps, découvert qu’ Essential English est un manuel pour apprendre l’anglais, dont le titre complet est : Essential English for Foreign Students. Il a été rédigé une première fois par C. E. Eckersley en 1953.Une seconde version revue et augmentée a paru dans les années 60. Nous l’avons retrouvée en ligne. Elle contient  une des images (fig 1) qu’ Endre Tót a détourné en effaçant le contenu visuel des cadres. Associée à nouveau à sa référence visuelle, le sens de la légende est recadré. Ainsi figé il perd son riche pouvoir d’associations. 

    Veuillez cliquer sur le point noir du Flipbook ci-dessous pour la découvrir. 

    Concernant la seconde legende, nous avons retrouvé l’image que Endre Tót a effacé, dans l’ouvrage British Art Studies, Issue 12, published 31 May 2019, page 74, Figure 56. Veuillez cliquer sur le point noir du Flipbook ci-dessous pour la découvrir.